
Helfertag
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Von Helfern helfen lernen
Die vierten Klassen der Gemeinschaftsschule Weikersheim durften am alljährlichen Helfertag teilnehmen.
Die ViertklässlerInnen konnten am Feuerwehraus die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Weikersheim erkunden. Auch das Deutsche Rote Kreuz war mit einem Eisatzfahrzeug und vier Sanitätern vor Ort, die den SchülerInnen die Herzdruckmassage beibrachten und sie den Rettungswagen erkunden ließen. Die Wasserretter der DLRG brachten ihr Einsatzfahrzeug und ein Schnelleinsatzboot zum Helfertag mit. Außerdem lernten die ViertklässlerInnen unter Anleitung des Schulsanitätsteams, wie man Verbände anlegt, Notrufe tätigt und die stabile Seitenlage anwendet.

Projekt „Get reel“
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Demokratie-Projektwoche an der GMS Weikersheim
Die Klassen 5 und Teile der Klasse 6 nahmen vom 07.07.-11.07.25 am Demokratiebildungsprojekt „get reel“ teil, das u.a. von der Landeszentrale für politische Bildung und der Baden -Württemberg-Stiftung unterstützt wird.
Die Schülerinnen und Schüler lernten viel über die Themen Medien, Fake News, Hate Speech (aus dem Engl.: Hass-Rede ), allgemein über den Umgang mit sozialen Medien wie Tik Tok, Instagram, Facebook, über den Umgang mit Reels und Shorts, aber vor allem haben sie gelernt, was es bedeutet, in einem demokratischen Land zu leben und welche Möglichkeiten es gibt, sich politisch am Gemeinwesen zu beteiligen.
Die ReferentInnen arbeiteten mit den Jugendlichen daran, wie man beispielsweise seinen Standpunkt vertritt. Es ging darum zu lernen, wie man auch als junger Bürger die Gesellschaft mitgestalten und seinen Beitrag leisten kann. Spielerisch mit ernsten Themen arbeiten, war hier eine Methode, bei dem doch sehr theoretischen Thema. Dennoch gelang es den ReferentInnen und LehrerInnen mit viel Praxisorientierung bei den Kindern demokratisches Bewusstsein zu erwecken. Wie ein roter Faden zog sich die Themenbildung für einen selbstgedrehten Kurzfilm durch die Woche. In Kleingruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Forderungen und Wünsche an die Kommunal-Politik, die sie in selbstgedrehten Videos an den Bürgermeister richten durften. Höhepunkt der Woche war der Besuch im Rathaus. Dort gab es Gelegenheit, Herrn Schuppert die Kurzfilme vorzuspielen und ihn zu den genannten Forderungen und Wünschen zu Wort kommen zu lassen. Diese Erfahrung – Politik zum Anfassen – war für die Kinder ein hoher Gewinn und eine wichtige Erfahrung.
Neben der Demokratie-Bildung stand auch der Umgang mit sozialen Medien und dem Internet im Fokus der Woche. Die Kinder lernten, worauf sie achten müssen, wenn sie sich mit dem Handy beschäftigen. Wie kann ich verhindern, Fake-News auf den Leim zu gehen? Wie verhalte ich mich bei Shit-Storms? Welche Verhaltensregeln gibt es überhaupt im Netz? Diese Fragen wurden in der Woche beantwortet und diskutiert.
Die Gemeinschaftsschule leistete mit der Projektwoche nicht nur einen Beitrag zum Thema Demokratiebildung, sondern auch zum Thema Medienbildung. Neben dem Schulfach Medienbildung tragen an der GMS Projektwochen wie diese zur Aufklärung der Kinder und Jugendliche im Umgang mit Medien bei und sind wichtiger Bestandteil des Erwachsenwerdens. Denn nahezu alle Kinder sind mittlerweile im Besitz eines internetfähigen Smartphones und die Welt dringt oftmals durch Tik Tok und Co ungefiltert zu ihnen nach Hause. Projekte wie „get reel“ können hierbei helfen, die eigene Welt und v.a. die persönliche Verantwortung innerhalb einer Demokratie besser zu verstehen.

Berlinfahrt
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Abschlussfahrt nach Berlin – Geschichte, Gemeinschaft und Großstadtflair
Im Rahmen ihrer Abschlussfahrt reisten unsere Abschlussklassen in die deutsche Hauptstadt Berlin. Die Fahrt bot den Schüler*innen die Möglichkeit, Berlin aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen – historisch, politisch, kulturell und ganz persönlich.
Zu den ersten Höhepunkten zählten das Brandenburger Tor und der Reichstag, die als bedeutende Symbole der deutschen Geschichte beeindruckten. Bei einem geführten Stadtrundgang erhielten die Klassen spannende Einblicke in die Entwicklung Berlins und erfuhren viel über prägende Orte und Ereignisse. Besonders eindrucksvoll war der Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer sowie der Gedenkstätte Hohenschönhausen, die einen bewegenden Einblick in das Leben in der DDR und die deutsche Teilung vermittelten. Auch das DDR Museum machte Geschichte auf anschauliche und interaktive Weise erlebbar. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Reichstagskuppel mit einem einzigartigen Blick über die Hauptstadt.
Neben den kulturellen und historischen Programmpunkten kam auch das gemeinschaftliche Erleben nicht zu kurz. Sportlich wurde es bei einem Besuch im Berliner Olympiastadion und beim gemeinsamen Bowling. Für ausgelassene Stimmung sorgte außerdem der Abend in der betreuten Schülerdisco „D-Light“, bei dem gefeiert, gelacht und getanzt wurde.
Ziel der Abschlussfahrt war es, die Hauptstadt zu erkunden, Einblicke in das Großstadtleben zu gewinnen und Kultur hautnah zu erleben. Vor allem aber ging es darum, gemeinsame Erinnerungen zu schaffen – Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben und die Zeit mit den Schulfreund*innen noch einmal besonders intensiv machen, bevor sich die Wege nach dem Schulabschluss trennen.
Die Berlinfahrt war für alle Beteiligten eine unvergessliche Erfahrung und ein gelungener Abschluss der gemeinsamen Schulzeit.

Katastrophenschutztag
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Helfen lernen und erleben mit dem DRK, der Hundestaffel des DRK, dem THW Igersheim, der Feuerwehr Weikersheim, der Bundeswehr, der DLRG Weikersheim und Lehrkräfte der Fachschaft Geographie
Erster Katastrophenschutztag für Weikersheimer Schulen
Die sechsten Klassen der Gemeinschaftsschule und des Gymnasiums Weikersheim erlebten einen außergewöhnlichen Tag: Den ersten gemeinsamen Katastrophenschutztag. Insgesamt 90 Schülerinnen und Schüler durchliefen ein spannendes und praxisnahes Programm, das sie nicht nur informierte, sondern auch begeisterte.
An sieben abwechslungsreichen Stationen lernten die Kinder, wie in verschiedenen Notlagen geholfen werden kann. Sie durften beispielsweise Feuerwehr-Hilfsmittel ausprobieren, erlebten bei der Rettungshundestaffel eine beeindruckende Personensuche, übten beim DRK lebenswichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen und packten an der Station der Geographiefachschaft einen Rucksack für den Katastrophenfall, wobei sie entscheiden mussten, welche Inhalte sinnvoll sind.
Der Tag war ein voller Erfolg und zeigte, wie gut die Zusammenarbeit der beiden Schulen funktioniert. Beide Schulleitungen betonten, wie wichtig solche Kooperationsprojekte sind, um Wissen praxisnah zu vermitteln und die Gemeinschaft zu stärken.
Mit vielen spannenden Eindrücken im Gepäck endete ein Tag voller neuer Erfahrungen. Beide Schulen bedanken sich herzlich bei allen beteiligten Organisationen, die mit ihrem Engagement diesen ersten Katastrophenschutztag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Ein Tag, der sicher lange in Erinnerung bleiben wird!

Sportprofil beim DTP
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Sportprofil Klasse 8 beim Deutschen Turnpokal in Stuttgart
Die Sportprofilklasse 8 unternahm eine besondere Fahrt nach Stuttgart zum Deutschen Turnpokal und erlebte dort einen internationalen Turnwettkampf auf höchstem sportlichen Niveau. In der beeindruckenden Atmosphäre der Arena konnten die Schüler*innen Weltklasse-Turnen hautnah verfolgen und einen faszinierenden Einblick in den Leistungssport gewinnen.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Schüler*innen von den herausragenden Leistungen der Turner, von denen einige sogar im gleichen Alter waren. Dies sorgte nicht nur für große Bewunderung, sondern auch für zusätzliche Motivation und Inspiration für das eigene sportliche Training.
Für mitreißende Stimmung sorgte das abwechslungsreiche Stadionprogramm. Gemeinsam mit dem Publikum beteiligte sich auch unsere Sportprofil-Gruppe begeistert an der Laola-Welle, feuerte die Athleten lautstark an und hatte großen Spaß bei der Dance-Cam, die für viele lachende Gesichter sorgte.

Teilen aus Solidarität
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SMV-Aktion: „Teilen aus Solidarität“*
Im Zeitraum vor den Herbstferien fand an unserer Schule eine besondere Aktion der Schülervertretung (SMV) statt. Unter dem Motto „Teilen aus Solidarität“ rief die SMV die SchülerInnen und LehrerInnen auf, Lebensmittel für den lokalen Tafelladen zu spenden.
Die Resonanz war sehr groß. Von Nudeln und Reis über Konserven und Getreide bis hin zum Kaffee – alle brachten etwas mit, um Menschen in Not zu helfen.
Am Freitag, 24.10.2026 übergab die SMV die gesammelten Lebensmittel an den Tafelladen. Die Mitarbeiter des Tafelladens waren von der Großzügigkeit der Schule begeistert und bedankten sich herzlich bei allen Beteiligten.
Die SMV möchte mit dieser Aktion nicht nur Lebensmittel sammeln, sondern auch ein Zeichen der Solidarität und des Mitgefühls setzen. „Wir sind froh, dass wir etwas tun können, um Menschen in unserer Gemeinschaft zu helfen“, sagte Marlena (Schulsprecherin). „Wir hoffen, dass diese Aktion auch andere dazu inspiriert, sich für diejenigen einzusetzen, die es am nötigsten haben.“
Die Schule ist stolz auf ihre Schüler und Schülerinnen die sich für diese Aktion engagiert haben, und freut sich darauf, auch in Zukunft ähnliche Aktionen durchzuführen.

Besuch einer Zeitzeugin
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Geschichtsunterricht mal ganz anders
Besuch einer Zeitzeugin
Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse und der beiden neunten Klassen erlebten eine Geschichtsstunde der besonderen Art. Zu Gast war Mathilde Simpfendörfer aus Weikersheim, deren Erzählungen aus ihrem Leben einen tiefen Eindruck bei den Zuhörerinnen und Zuhörern hinterließen.
Am Anfang ihres Vortrags machte die 89-Jährige deutlich, dass es ihr „ein großes Anliegen“ sei, aus
ihrem Leben und davon, was sie erlebt habe, zu erzählen, verbunden mit der Hoffnung, dass die Schülerinnen und Schüler vielleicht etwas über das Leben, das auf sie zukommt, verstehen können.
Mathilde Simpfendörfer wurde 1935 geboren und erlebte den 2. Weltkrieg als Kind in Leipzig. Nach Kriegsende, Besatzungszeit und Gründung der DDR machte sie zunächst eine Lehre in einem Betrieb, an die sie als junge Erwachsene eine Ausbildung zur Krankenschwester anschloss. In den 1950er Jahren fasste sie den Entschluss, die DDR zu verlassen und in „den Westen“ zu gehen. Mit nur einem Koffer machte sie sich per Zug auf den Weg und konnte zunächst im Süden von Deutschland ihr neues
Leben beginnen. Sie gründete eine Familie. Gemeinsam fanden sie schließlich in Weikersheim ihr Zuhause.
Mathilde Simpfendörfer berichtete ausführlich von ihren Erlebnissen aus Sicht des Mädchens bzw. der jungen Frau, verknüpfte dies jedoch mit der Reflexion einer Erwachsenen. Sie verdeutlichte dabei,
wie furchtbar sowohl Krieg als auch autoritäre Regime sind und wie wichg es ist, dass jeder Mensch in Frieden und Freiheit leben kann.
Die Begegnung mit Frau Simpfendörfer kam auf deren eigene Iniave zustande und hinterließ bei allen Zuhörenden einen bleibenden Eindruck. Wir danken Frau Simpfendörfer für ihr Engagement und ihren Einsatz für die Jugendlichen unserer Schule!

Ein Licht für Andere sein
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Ein Licht für andere sein –
Schüler der Gemeinschaftsschule Weikersheim zu Gast im Seniorenheim
Einen besonderen Vormittag erlebten die Bewohner des Seniorenheims in Weikersheim, als die Klassen 2a und 2c der Gemeinschaftsschule Weikersheim zu Besuch kamen. Unter dem Motto „Licht in die Welt bringen, Licht für andere sein“ zeigten die Kinder ein liebevoll gestaltetes Programm, das nicht nur für Unterhaltung sorgte, sondern auch Herzen erwärmte.
Zu Beginn sangen die Schülerinnen und Schüler das Lied „Trag in die Welt nun ein Licht“ und erfüllten den Raum mit ihrer Freude und Begeisterung. Anschließend präsentierten sie eine Geschichte aus dem kleinen Zauberwald, in der Tiere das Licht weitergaben und damit Freude und Wärme zu den Waldbesuchern brachten. Die Geschichte wurde durch selbstgemalte Bilder der Kinder lebendig und anschaulich begleitet.
Zum Abschluss trugen die jungen Gäste noch ein passendes Gedicht vor, das durch liebevoll einstudierte Bewegungen ergänzt wurde.
Mit ihrem Auftritt haben die Kinder ein besonderes Zeichen gesetzt: Sie haben Licht und Freude in den Alltag der Senioren gebracht und gezeigt, wie wertvoll Gemeinschaft und kleine Gesten sein können. Der Besuch war ein voller Erfolg und bleibt den Bewohnern wie auch den Kindern sicher noch lange in Erinnerung.

Spende von bdtronic
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bdtronic unterstützt Weikersheimer Schulen mit einer Weihnachtsspende
Das Maschinenbauunternehmen bdtronic verzichtet auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke und spendet den Betrag stattdessen. Mit einer Gesamtsumme von 2.000 Euro unterstützt das Unternehmen vier Schulen innerhalb der Stadtgrenzen: Die Gemeinschaftsschule (GMS), das Gymnasium, die Kraft-zu-Hohenlohe-Schule und die Weikersheimer Außenstelle der Bischof-von-Lipp-Schule dürfen sich jeweils über eine Spende von 500 Euro freuen.
Die Schulen zeigten sich dankbar für die Unterstützung, die ihnen die Umsetzung unterschiedlicher Projekte und Anschaffungen für die Schülerinnen und Schüler ermöglicht:
An der GMS wurde noch im Dezember das Model „Rippen- und Zwerchfellatmung“ für die Arbeit im naturwissenschaftlichen Bereich angeschafft.
Andreas Olkus und Ömer Öztürk, die Geschäftsführer der bdtronic GmbH, freuen sich, mit dieser Geste einen Beitrag zur Förderung der Bildung und der Gemeinschaft vor Ort leisten zu können: „Unsere Spende bringt nicht nur materielle Unterstützung, sondern auch ein Lächeln in die Gesichter derjenigen, die davon profitieren.“ Als einer der größten Arbeitgeber in Weikersheim setzt bdtronic ein klares Zeichen für die Zukunft und die Perspektiven am Standort. Als Hidden Champion beschäftigt bdtronic mittlerweile rund 600 Mitarbeitende weltweit, von denen ein großer Teil in Weikersheim tätig ist.
Das Unternehmen ist überregional für seine wegweisenden Prozesslösungen bekannt, die maßgeblich zur Mobilität der Zukunft beitragen. In zentralen Bereichen wie der Fertigung von Batterien, Sensoren und Motoren nimmt bdtronic eine führende Rolle ein und gestaltet den technologischen Fortschritt aktiv mit.

Ausflug zur Residenz
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Achtklässler besuchen die Residenz in Würzburg – Eine Zeitreise in den Absolutismus
Im Rahmen des Geschichtsunterrichts zum Thema „Absolutismus“ unternahmen die beiden achten Klassen einen spannenden Ausflug in die Residenz in Würzburg. Die prächtige Barockanlage, einst Sitz der Fürstbischöfe von Würzburg, gab den Schülerinnen und Schülern einen eindrucksvollen Einblick in die Macht und Pracht des Absolutismus.
Mit einer Führung durch die Residenz konnten die Jugendlichen die opulente Architektur und die prunkvollen Räumlichkeiten des Palastes hautnah erleben. Besonders beeindruckend war der prachtvolle Kaisersaal.
Nach dem historischen Exkurs ging es für die Klassen weiter zum Würzburger Weihnachtsmarkt. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die festliche Atmosphäre genießen, sondern auch typische Leckereien wie Bratwurst und Lebkuchen probieren. Der Besuch des Weihnachtsmarktes bildete einen gelungenen Abschluss des Aktionstages und bot eine schöne Gelegenheit, sich in der weihnachtlich geschmückten Stadt auszutauschen und die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen.
Dieser Aktionstag war eine gelungene Kombination aus Geschichte und Kultur, die den Schülerinnen und Schülern sowohl historische Einblicke als auch festliche Eindrücke vermittelte.

Vorlesetag
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Vorlesetag an der Gemeinschaftsschule
Am 15. November war der bundesweite Vorlesetag, der seit 2004 alljährlich am dritten Freitag im November stattfindet.
Der diesjährige Aktionstag stand unter dem Motto „Vorlesen schafft Zukunft“ und hatte zum Ziel, Kinder und Erwachsene für die Bedeutung des Vorlesens zu begeistern.
Vorgelesen wurde an diesem Tag in der Gemeinschaftsschule den Klassen E – 6.
Die Klassen 2 und 3 gingen mit ihren LehrerInnen in die Stadtbücherei, teilten sich dort in Gruppen auf und hörten gespannt den Mitarbeiterinnen der Bücherei beim Vorlesen zu.
Bürgermeister Nick Schuppert, Gemeinderat Lukas Schäfer, Michael Weber-Schwarz von den Fränkischen Nachrichten, Margit Kranzer, die pensionierten Lehrerinnen Barbara Hofmann und Jutta Lotz,
und die pensionierte Konrektorin Gudrun Wolf kamen zum Vorlesen für die Klassen 4 – 6 in die Schule
und trugen so mit ihrem Engagement zum Gelingen des Tages bei.
Ein besonderes Highlight war wieder die Vorleseaktion der ZehntklässlerInnen.
Sie durften den beiden ersten Klassen vorlesen, die sich im ganzen Schulhaus in Kleingruppen verteilt hatten und gespannt ihren großen Mitschülern/Mitschülerinnen zuhörten. Einige Vorlesesieger aus den letzten Jahren lasen den Kindern aus der Eingangsklasse vor.
30 Minuten einfach nur zuhören – ungewohnt, anstrengend, aber lauter aufmerksame ZuhörerInnen.
„Nächstes Jahr wieder“ war von den Vorlesenden und den SchülerInnen zu hören.
Und ganz besonders freuen sich die Neuner, im nächsten Schuljahr als Zehner den Einsern vorlesen zu dürfen.
