Herzlich Willkommen auf der Homepage der GMS Weikersheim 

Aktuelles im Schuljahr 2020/21:


Schuljahresbeginn 2020/21

Nach den Sommerferien besteht an den weiterführenden Schulen in Baden Württemberg ab Klasse fünf die Pflicht, außerhalb des Unterrichts eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen - auf dem Schulgelände und im Schulgebäude, etwa auf den Fluren, auf dem Schulhof und auf Toiletten.

Erneute Gesundheitsbestätigung:

Da wir im September unter Pandemiebedingungen die Schule öffnen werden, brauchen wir erneut für jede Schülerin/jeden Schüler eine Gesundheitsbestätigung. Die ist laut Kultusministerium BW notwendig. Wir bitten Sie, den beigefügten Vordruck (siehe unten Download "Gesundheitsbestätigung Schule") ausgefüllt am ersten Schultag Ihrem Kind mitzugeben.

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Gesundheitsbestätigung GMS Weikersheim.p
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Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern
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Schuljahr 2019/20

Heiter-besinnliche Abschlussfeiern unter Corona-Bedingungen

Zurücklassen, was schlecht war – und Wünsche weit weit fliegen lassen                                                                                                                     Juli 2020

Wie feiert man gelungene Schulabschlüsse unter Corona-Bedingungen - nach einem nicht nur für die Neunt- und Zehntklässler/innen so außergewöhnlichen letzten Schuljahr? Ganz anders eben – im kleinen Kreis, nur mit den Eltern, an luftig auseinandergerückten Tischchen jeweils zu dritt. Auf Abstand zwar, aber dennoch gemeinsam. Mit Würde, Freude, Stolz und all den gemischten Gefühlen, die Abschieden und Neustarts nun einmal innewohnen.

 

Die „Neuner“ machten den Anfang: Mit munterem Swing am E-Piano zum Einstieg begrüßte Michael Wolz die Gäste. Mächtig stolz auf die Schülerinnen und Schüler ist Rektor Peter Pflüger. Sechs der insgesamt 20 Hauptschüler/innen setzen ihre Ausbildungen an der Gewerblichen, der Kaufmännischen und der Beruflichen Schule für Ernährung, Pflege und Erziehung sowie an der GMS zur Mittleren Reife fort, 14 treten in Kürze ihre Ausbildungen an – als Landwirte, Landschaftsgärtner, Lagerlogistiker, als Mechatroniker, Werkzeugmacher, Konditor, Fließenleger.

Auf eine derart bunte Mischung, so Bürgermeister Klaus Kornberger, der es sich nicht nehmen ließ, den Corona-Jahrgängen persönlich alles Gute für die Zukunft zu wünschen, könne Weikersheim stolz sein: „Mit euch können wir bauen und uns ernähren“, fasste er zusammen. „Bleibt neugierig, engagiert euch in den Betrieben und Schulen“, ermutigte er sie.

Mitten im Leben seien sie jetzt angekommen, nach vielen gemeinsam erlebten Jahren mit schönen und nicht ganz so schönen Erlebnissen, so die Elternbeiratsvorsitzende Bianca Fries. Sie wünscht den Ex-Schülern und Ex-Schülerinnen, dass sie mit Hoffnung und Zuversicht immer wieder nach Wegen suchen, um ihre Ziele zu erreichen.

Die Religionspädagogin Maria Bopp und Pfarrer Andreas Vogt setzten ganz eigene Akzente: Um Belastendes loswerden zu können, warfen die Schüler/innen kurz notierte schlechte Erinnerungen ins Feuer,  erinnerten sich an Wertvolles, überlegten, wem sie demnächst eine kleine Dankbotschaft übermitteln sollen und vergewisserten sich kurz ihrer Stärken. Alle Absolventen hatten vor der Feier Luftballons erhalten, die sie dann als Symbol für ihre Zukunftswünsche gemeinsam auf dem Schulhof aufsteigen ließen.

Die Überreichung der Abschlusszeugnisse ergänzte Rektor Pflüger für alle mit der Übergabe eines besonderen Schmuckstücks: einer Schraube, Rückgriff auf die von ihm eingangs vorgetragene Erzählung vom kleinen, schwachen Schräubchen, das dank der Ermutigung aller anderen Bestandteile des in schwerste See geratenen Schiffs trotz aller Ängste und Schwächen durchhielt und so dazu beitrug, den Hafen zu erreichen. Es komme, so Pflüger, eben auf jeden einzelnen an – und auf ermutigenden Beistand.

Nach einer Reinigungspause konnten dann auch die Absolventen der 10. Klasse in der Schulmensa ihren Abschluss feiern - ebenso mit dem gemeinsamen Aufsteigen der Luftballons mit ihren Zukunftswünschen. Von den 22 Realschülern/Realschülerinnen treten 50 Prozent ihre Ausbildung an – als Pflegefachfrau, Vermessungstechniker, Floristin, Industriemechaniker. Die anderen setzen an den beruflichen Schulen und Gymnasien ihre Ausbildung fort. Seitens der Schüler/innen dankte Fatbardha Shala den Lehrern, Eltern und der ganzen Schulfamilie für die ereignisreichen Jahre an der GMS, bei den „Neunern“ stattete Julian Neubert den Schülerdank ab und beide Klassen hatten einen eindrucksvollen Rückblick in Bildern gestaltet.

Besondere Belobigungen für ihre Leistungen erhielten in Klasse 9/2 Janina Leber, Florian Kühweg,  Lukas Maschler und Annika Nörpel. Florian Kühweg wurde zusätzlich mit dem Preis des Fördervereins für die beste Leistung im Wahlpflichtfach Technik belohnt. Glückwünsche gingen natürlich auch an die anderen Absolventen, die alle ihr Bestes gegeben hatten: Moritz Balbach, Maxime Bauer, Adrian Dorsch, Daniel Eberle, Noah Glaser, Michael Hein, Leon Herrmann, Sasicha Hörner, Luca Lehmeier, Julian Neeser, Julian Neubert, Tommy-Lee Petroudis, Leonard Pommert, Tanja Röhl, Luca Wülk.

Aus der 10. Klasse freute sich Fatbardha Shala gleich doppelt: sie wurde nicht nur mit einem Preis der Schule, sondern auch mit dem Preis des Fördervereins für die beste Leistung im Profilfach NWT belohnt. Schulpreise gingen auch an Nils Mauer, Marie Böhm und Lena Lias.  Auf ihre Belobigungen für den guten Notenschnitt können Franziska Herrmann, Viktoria Schmidt, Enrico Trumpp, Hannah Kleine, Lea Zink, Tim Herrmann, Jonas Trumpp, Leonie Welz, Lana Kellenbenz und Selena Reitwießner stolz sein. Glückwünsche zum erfolgreichen Schulabschuss gingen selbstverständlich ebenfalls an Carla Bauer, Jessy Kloos, Chiara Kress, Indira Kuhn, Miriam Mouas, Tizian Renner, Leon Wanzlick, Nathan Zink.

 

                                                                                                                            Text und Bilder: Inge Braune


Kreativität unter Beweis gestellt während der Corona-Zeit                                             Juli 2020

Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 10 der Gemeinschaftsschule Weikersheim haben sich kreativ beschäftigt, als der Lockdown in der Zeit von Mitte März bis Mitte Juni einbrach und der Unterricht zu Hause stattfand. Die Homeschooling - Zeit war anfangs noch willkommen, wurde für viele aber auch ganz schön entbehrungsreich. Keine Klassenkameraden sehen, kein gemeinsamer Unterricht, nur daheim alleine online lernen. Da war es für viele auch eine willkommene Abwechslung, als ihre Kunst-Lehrer*innen ihnen den Auftrag gaben, zu einem bestimmten Thema ein Bild zu malen.

Dazu gehörten Aufgabenstellungen wie das perspektivische Zeichnen, Themen aus der Kunstgeschichte, sich anzunähern an berühmte Maler wie Henri Matisse oder Jackson Pollock. Unterschiedliche Materialien und Techniken durften angewendet werden. Die Schüler*innen der Klasse 6 durften wiederum Drachen aus Zeitungspapier basteln. „Es sind wahrlich besondere Kunstwerke entstanden und so manches Talent ist hier zum Vorschein gekommen. Den Schüler*innen hat es insgesamt doch sehr viel Freude bereitet“, unterstreicht die Kunstlehrerin Judith Tröbs-Silzle. Unter ihrer Leitung konnte in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung eine Ausstellungsfläche im Erdgeschoss des Württemberger Hofes in der Hauptstraße 11 gefunden werden, wo die Bilder während den ganzen Sommerferien zu sehen sind. Gemeinsam haben Lehrer*innen in den einzelnen Fensterpartien die Bilder thematisch geordnet aufgehängt und diese können von jetzt ab von außen angeschaut und bestaunt werden.

Kinder dürfen übrigens an einem Ferienquiz teilnehmen, das in der Tourist-Info direkt am Marktplatz bis 15. September ausgelegt ist. Wer will, darf sein Lieblingsbild auch auf diesem Quiz notieren.



  • Franzi Zechmeister siegt auf Landesebene                                        Juli 2020

Groß war die Freude bei Schulleitung und Kunstlehrerin über Franzis Sieg auf Landesebene beim 50. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbank- und Raiffeisenbanken.

Seit 50 Jahren richten Genossenschaftsbanken in Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien (Südtirol), Luxemburg, Österreich und der Schweiz den Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ aus. Europaweit gehen jährlich rund eine Million Wettbewerbsbeiträge ein. Damit zählt „jugend creativ“ zu den größten Jugendwettbewerben weltweit.

Franzi beteiligte sich an diesem Jugendwettbewerb der Volksbank Vorbach-Tauber eG zum Thema: Glück ist… und überzeugte aus über 800 eingereichten Arbeiten aus ganz Baden-Württemberg die Landesjury mit ihrem Kunstwerk von ihrem Talent.

Der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Vorbach-Tauber Jürgen Fricke überreichte Franzi einen Geld- und Sachpreis. Sie darf sich nun noch auf die offizielle Preisübergabe im Europapark Rust freuen.

Bildunterschrift:

Rektor Peter Pflüger, Kunstlehrerin Judith Tröbs-Silzle, Konrektorin Gudrun Wolf und Franzi Zechmeister vor der Außenwand der GMS, die Franzi auch mitgestaltet hat.


50. Internationaler Jugendwettbewerb „jugend creativ“                                              Juli 2020
der Volksbank Vorbach-Tauber

Thema: Glück ist…

Beim diesjährigen Jugendwettbewerb haben alle Klassenstufen teilgenommen – von der E-Klasse bis zur Klasse 10.

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich eingehend mit dem Thema Glück, das auch erstmalig in Klasse 5 und im nächsten Schuljahr auch in Klasse 6 Unterrichtsfach ist.

Malen, zeichnen, collagieren und Mix-Techniken – jeder versuchte, Glück auf seine Art darzustellen. Nach Abgabe der Arbeiten im Februar warteten alle gespannt auf die Ergebnisse. Coronabedingt wurden die Gewinner des Wettbewerbs erst viel später bekanntgegeben. Die Freude war dann groß, dass so viele Schülerinnen und Schüler der GMS ausgezeichnet wurden.


Im TSA-Unterricht Baumstützen bemalt                                                                         Juni 2020

Zwischen Humboldtstraße und Gemeinschaftsschule wurden die großen alten Birken gefällt und wieder kleine Bäume gesetzt.

Noch vor der Schulschließung begannen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 im Technisch-Sozialen-Arbeiten (TSA) unter Anleitung von Rektor Peter Pflüger die haltgebenden Baumstützen zu bemalen. Voller Elan gingen sie an die Arbeit, grundierten die Holzpfähle mit einer Farbe und verzierten sie danach nach ihren eigenen Vorstellungen mit Mustern. Doch dann musste die Aktion coronabedingt unterbrochen werden. Nachdem der Schulbetrieb für die Sechstklässler/innen wieder angelaufen war, bereitete es ihnen sichtlich Freude, neben dem Unterricht in Mathematik, Englisch und Deutsch nach so langer Zeit auch wieder kreativ tätig sein zu können und die Baumstützen fertigzustellen. 

Arbeiter des Städtischen Bauhofs brachten die Baumstützen dann an die Bäume an. Die Schülerinnen und Schüler sind ganz stolz, wenn sie ihre Baumstützen aus dem Klassenzimmerfenster sehen oder auf dem Schulweg an ihnen vorbeilaufen.


Während der Schulschließung entstanden

Nicht nur Mathematik, Deutsch und Englisch wurden während der Schulschließung über Microsoft Office 365 (Teams) unterrichtet, auch die kreativen Fächer kamen zum Zug.

Die Schüler/innen der Grundschule und der Sekundarstufe machten sich Gedanken über die Coronasituation, über die Schulschließung, über das Homeschooling, über die Einschränkungen, Wünsche und Sehnsüchte in dieser unwirklichen Zeit.

Und sie ließen ihrer Kreativität freien Lauf.


·         Die Schüler der Klasse 4 haben sich mit Kunstwerken von Christo, Henri Matisse, Jackson Pollock und Kurt Schnitter auseinandergesetzt. Es entstanden spannende eigene Interpretationen.

 


Die Schüler der Klasse 6 haben im Rahmen des BNT-Unterrichts Bohnen angepflanzt und die Bohnen sind super gewachsen. Weiter hatten sie die Aufgabe ein Herbarium anzulegen. Hier gibt es ein Exemplar zu sehen.


Die Schüler der Klasse 6/1 hatten im Rahmen des Englischunterrichts die Aufgabe, Vokabeln auf unterschiedliche Weise zu schreiben bzw. darzustellen. Hier gab es viele kreative Antworten.

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Die Aufgabe der Schüler Klasse 6 Kath. RU sollten die Schöpfungsgeschichte kreativ umsetzen.

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Die Schöpfung – Am Anfang schuf Gott den
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Im AES-Unterricht, Klasse 7-10, haben sich die Schüler/innen mit Mund- und Nasenschutz, sowie dem Eindecken eines Tisches für den Nachmittagskaffee beschäftigt.



März


Schülerfasching am Freitag, den 21.02.2020


Glück macht Schule                                                                             14.02.2020

Gemeinschaftsschule gestaltet neues Fach: Ich – Du - Wir

Vielversprechender Probelauf mit zwei fünften Klassen

Jeder weiß es: Es gibt Schulfächer, bei denen man durchhält – und andere, die man regelrecht liebt. Das neue Schulfach, das ab diesem Schuljahr auf dem Stundeplan der fünften Klassen steht, ist so eins, wie die Probephase beweist

Die läuft derzeit noch mit den beiden fünften Klassen der Gemeinschaftsschule, die ungeduldig freitags in der 5. Stunde im Foyer auf zwei Lehrer warten: Maria Bopp ist Religionslehrerin, Thomas Molitor unterrichtet Sport und Geschichte. Es geht in die Sporthalle, und es geht ums Thema Glück.

Dazu haben sie einen „Glücksvertrag“ geschlossen. „Ich höre den anderen aufmerksam zu“, lautet die erste Regel. In drei weiteren haben sich alle mit Unterschrift verpflichtet, freundlich miteinander umzugehen, mit den anderen zu reden und sich, wenn was schief gelaufen ist, zu entschuldigen und zu verzeihen.

Neben dem Glücksvertrag-Plakat liegt eine fünfstöckige „Wetterleiter“. Erst mal ankommen, erst mal nachforschen: „Wie geht es euch heute?“ Herrscht Sonnenschein im Gemüt oder ist die Stimmung eher bewölkt, regnerisch oder gar gewittrig mit Donner und Blitzen?

Die Kinder platzieren ihre Stellvertreterkärtchen auf der Stimmungsleiter. Liegt eine bei Regenguss oder Gewitter, wird nachgefragt – von den Pädagogen, aber auch von den Kindern: „Was ist los?“ Und: „Was können wir für dich tun?“ Mit „wir“ sind alle gemeint – und alle fühlen sich angesprochen.
Ganz unterschiedlich sind die Gründe schlechtere Laune: Hier drückt eine nicht gut ausgefallene Note auf die Stimmung, da Ärger zuhause, dort ein Streit in der Pause.

Was tun beim Streit? Reden, sich zuhören, sich gegenseitig verzeihen; ob sie sich später auch wieder die Hand geben können, fragt die Lehrerin nach. Na ja – vielleicht. Es klappt dann schon während der Stunde. Und bei den Noten? Etwas mehr lernen – vielleicht mit jemand andrem zusammen? Und jetzt erst mal einfach ein paar Runden rennen. Das machen dann alle. Und dann: anpacken.

Die zehn- bis elfjährigen Fünftklässler hieven zwei Weichbodenmatten hoch über ihren Köpfen auf zwei Stufenbarren und schleppen Geräteturnmatten zum Absichern heran. Verflixt hoch, dieser Überhang-Tafelberg. Und da sollen alle hinauf – alle gemeinsam?

In zwei Gruppen beratschlagen sie. Für die ersten die Räuberleiter – aber was macht der oder die letzte? Echt schwierig, und klappt nicht auf Anhieb. Vorm nächsten Versuch: Gruppenbesprechung. Was lief schief? Eine gute Idee gab‘s, aber auf die hat die Gruppe nicht reagiert. Warum? War der Ideengeber zu leise, die anderen zu laut? Und wie fühlt man sich, wenn keiner hinhört? Nicht gut, natürlich. Schulsozialarbeiter Mathias Paul wirft das Zauberwort „zuhören“ in den Raum. Es ist auch schon in den Gruppen gefallen. „Jetzt hören wir zu! Sag‘s noch mal, und lauter!“

In der nächsten Runde sind alle die Gruppe. Und gemeinsam klappt‘s dieses Mal wirklich: Siegergefühle für alle, als auch der letzte, in gemeinsamer Anstrengung hochgezogene Teilnehmer zwischen den anderen auf der wackligen Plattform sitzt. Strahlendes Lächeln! Die gegenseitige Hilfestellung beim Abstieg funktioniert, als hätten sie nie etwas anderes getan, als zusammenzuhalten. Bei der Abschlussrunde geht‘s kurz nochmal darum, was gut lief, was schlecht. Und ein paar Kinder rücken ihr Stellvertreterkärtchen ein oder zwei Stufen nach oben.

Eine Schulstunde lang Wahrnehmungs- und Gemeinsamkeitsübung, nach kräftigem Einsatz gemeinsame Freude. Zumindest kurzfristig nehmen sie diese Erfahrung mit in den Schulalltag. Auch längerfristig entwickle sich etwas, berichten die Pädagogen. Die Fünftklässler seien über das Fach Ich – Du – Wir enger zusammengewachsen, und die Kinder könnten inzwischen schon erstaunlich gut reflektieren, was untereinander passiere.

Im neuen Schulfach gehe es um lebensnahes soziales Lernen, erläutert Schulsozialarbeiter Mathias Paul. Religionslehrerin Maria Bopp legt Wert auf einen guten Lebensraum Schule, in dem jeder mitsamt aller Ecken und Kanten angenommen werden soll, damit Lernen Spaß machen kann. Zentral dabei, so Thomas Molitor, der auch die „Bewegte Pause“ organisiert, sei die Kommunikation untereinander, die Kindern, die mit ganz unterschiedlichen, teilweise gegensätzlichen Erfahrungen in die Schule kommen, anfangs nicht leicht falle. Entsprechend gelte es, das Einfühlungsvermögen zu entwickeln und etwa verstehen zu lernen, warum ein anderer abwertend reagiert. Dann sei es auch möglich, sich mal zu entschuldigen und sich zu verzeihen.

Die Unterrichtseinheiten in der Sporthalle und im Musiksaal sind nicht nur für die Schülerinnen und Schüler höchst spannend: Auch für die Lehrkräfte dürfte das im Entstehen begriffene neue Schulfach noch manche Entdeckung bereit halten.


 

Kreative Köpfe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Wettbewerb „Kreative Köpfe“ wird der Entdecker- und Erfindergeist der teilnehmenden Schüler geweckt. Wer Schüler im Alter von 13 bis 19 Jahren ist, kann seine Projektideen mit Unterstützung von Experten aus regionalen Unternehmen umsetzen. Und dabei wertvolle Einblicke in Unternehmen erhalten sowie Möglichkeiten zu forschen, zu tüfteln und auszuprobieren.

In diesem Schuljahr wurden von unserer Schule zwei Gruppen ausgewählt, die an dem Wettbewerb teilnehmen.

Luca Lehmeier und Max Müller mit ihrem Projekt "automatischer Sackkarrenaufzug",

Leon Frick und Leonard Metzger mit ihrem Projekt "akkubetriebener Blinker für Fahrrad und Fahrradanhänger".                                                                                                                 14.01.2020


Discover Industry               19.12.2019

fasziniert und stellt den

MINT-Bereich in den Mittelpunkt

„Das Arbeiten in der Industrie ist monoton und öde! Ingenieure sind allesamt langweilige Nerds...“ vom Gegenteil überzeugt wurden Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-10 der Gemeinschaftsschule Weikersheim.

An zwei Tagen stand das Discover Industry Team der Baden-Württemberg-Stiftung mit seinem einzigartigen Roadshow-Fahrzeug auf dem Schulgelände.

Mit knapp 100 m² großen Ausstellungsfläche auf zwei Ebenen, zeigen zwei junge Coaches – eine Physikerin und ein Ingenieur – den Jugendlichen, wie vielfältig Ingenieur- und andere MINT-Berufe sein können, welche attraktiven Chancen sie bieten und wie dabei der Arbeitsalltag aussieht.

An fünf beispielhaften Arbeitsstationen lernten die Schüler/innen im Erdgeschoss des überdimensionalen Roadshow-Trucks den industriellen Produktentstehungsprozess kennen und lösten in Kleingruppen verschiedene Aufgaben:

Objekte mit einem 3D-Scanner digitalisieren, Prototypen im Miniatur-Windkanal testen oder einen echten Industrieroboter programmieren – hier wurde selbst Hand angelegt.

Der Erkenntnisgewinn für die Jugendlichen nach dem Besuch:

Die Berufsfelder der Industrie sind vielfältig und alles andere als eintönig und langweilig. Zugleich wurde der Stellenwert der sogenannten MINT Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) bewusst.

Mit Coaching4future, zu dem auch der sogenannte Discover Industry Truck zählt, tritt so die Baden-Württemberg Stiftung der Entwicklung fehlender Fachkräfte und Absolventen in naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen entgegen.


 

Aktion Brot für die Welt:                   

"5000 Brote " - GMS- Schüler/innen  machten unter der Leitung von Friedemann Weller begeistert mit. 16.12.2019


Von links: Steffen Heil (Klassenlehrer 6/2), Stefanie Greif (Stadtbücherei Weikersheim),                        03.12.2019

Gudrun Wolf (Konrektorin), Julian Wörlein (Klassenlehrer 6/1)

Schulsieger Theodor Hirschle und die Klassensieger Maalik Kuhn, Sullivan Adjetey, Anna Schmidt

Bester Vorleser ermittelt                                                                                                                                  

Weikersheim. Bundesweit lesen jedes Jahr rund 600.000 SchülerInnen der 6. Klassen beim Vorlesewettbewerb um die Wette. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schülerwettbewerbe Deutschlands.

Auch an der Gemeinschaftsschule Weikersheim wurde im Rahmen des 61. Vorlesewettbewerbs der Schulsieger im Vorlesen ermittelt.

Die SchülerInnen der Klassen 6/1 und 6/2 holten auch dieses Jahr ihre Lieblingsbücher hervor, übten fleißig und lasen sich gegenseitig um die Wette vor, um optimal auf den Vorlesewettbewerb vorbereitet zu sein. Denn nur wer wirklich klar und deutlich vorliest, wer richtig betont und es schafft, mit seinem Vortrag die Fantasie der ZuhörerInnen zu erwecken, hat eine Chance auf den Schulsieg.

Am besten gelang das in diesem Jahr Theodor Hirschle mit einem vorbereiteten Ausschnitt aus dem Buch Moby Dick von Herman Melville. Auch beim zweiten Teil des Schulentscheids, dem Vorlesen eines unbekannten Textes, konnte er die Jury überzeugen und vertritt nun seine Schule beim Kreisentscheid Anfang Februar.


29. Weihnachtsmarkt der Weikersheimer Schulen                                                    30.11.2019

Weikersheim. Es gehört schon zur Tradition, dass am Samstag vor dem 1. Advent die Weikersheimer Schulen auf dem Marktplatz ihren Weihnachtsmarkt veranstalten.
In diesem Jahr nahmen wieder Klassen der Gemeinschaftsschule, des Gymnasiums, der Kraft-zu-Hohenlohe-Schule und auch der Förderverein der Gemeinschaftsschule teil.

Selbstgebastelter Weihnachtsschmuck, Adventsgestecke, selbstgemachte Marmeladen, Weihnachtsplätzchen und selbstgestrickte Socken wurden in den weihnachtlich geschmückten Verkaufsständen angeboten.
Für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt: Bratwürste, Steaks, Flammkuchen, Glühwein, Kinderpunsch, Kuchen und frische Waffeln. 

Mit Weihnachtsliedern erfreuten der Grundschulchor der Gemeinschaftsschule Weikersheim unter Leitung von Frau Lucie Steffel, begleitet mit der Gitarre von Rektor Pflüger, und die Singeklasse 6a des Gymnasiums Weikersheim unter Leitung von Edith Wolff die zahlreichen Besucher.

Wie immer kommt ein Teil des Erlöses wohltätigen Zwecken zugute.


Am 5. und 6. November 2019 war die Busschule für die Klassen 1 und 5 an der GMS.

An diesen beiden Tagen konnten die Schülerinnen und Schüler sicheres Verhalten an der Haltestelle mit Ein- und Ausstieg, rücksichtsvolles Verhalten gegenüber anderen Fahrgästen und sicheres Überqueren der Fahrbahn an der Haltestelle einüben.
Außerdem erhielten sie Informationen über den toten Winkel, den Einklemmschutz an Türen und über die Orientierung im Bus: Entwerter, Haltestellenanzeige, Halteknopf, Piktogramme, Nothammer.


Zum dritten Mal Helfertag für die Klassen 4                                                                       25.10.2019

Nach dem großen Erfolg in den letzten beiden Jahren fand auch dieses Jahr wieder für die 4. Klassen ein Helfertag statt. Ortsansässige Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, die Feuerwehr und die DLRG stellten an diesem Vormittag den Schülerinnen und Schülern ihre Arbeit vor.

Mit dabei waren auch wieder die Schulsanitäter, die in einem Lernzirkel die Grundschüler anleiteten. Die DLRG zeigte ihre Einsatzfahrzeuge und übte im Schwimmbad den Rettungsgriff. Im Feuerwehrhaus durften die 4. Klässler die Feuerwehrautos besichtigen und Fragen rund um das Löschen wurden beantwortet. Beim Deutschen Roten Kreuz, die mit einem Einsatzwagen vor Ort waren, konnten die 4. Klässler Erste-Hilfe-Maßnahmen kennenlernen und trainierten die stabile Seitenlage und an einer Puppe die Herz-Lungen-Wiederbelebung.


Unsere ganze Schule war am 18.10.2019 zur Probe des Jugendsinfonieorchester der Rheinischen Musikschule Köln unter Leitung seiner Dirigenten Alvaro Palmen und Egon-Joseph Palmen in der Tauberphilharmonie.


Der neue Elternbeirat wurde am 16.10.2019 für unsere Schule neu gewählt.

 

1. Elternbeiratsvorsitzende:

Frau Bianca Frieß

 

Stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende:

Frau Sonja Krause-Cuypers

 

Schriftführer:

Herr Oliver Augst


Am 10.10.2019 war das Experimentiermobil/Strom in den Klasse 4.



Frau Kultusministerin Dr. Eisenmann besuchte am Mittwoch, den 18. September 2019 den Schulstandort Weikersheim. Nach einem Rundgang durch das Gebäude der Gemeinschaftsschule hielt die Ministerin in der Mensa einen Kurzvortrag über die Bildungspolitik und beantwortete Fragen der geladenen Gäste.