Herzlich Willkommen auf der Homepage der GMS Weikersheim 

Aktuelles im Schuljahr 2018/19:


Vorankündigung

Schulbeginn im Schuljahr 2019/20: 

Klassen 2-4 und 6-10       am Mittwoch, den 11. September 2019

Einschulung Klasse 5       am Donnerstag, den 12. September 2019

Einschulung Klasse 1       am Freitag, den 13. September 2019


Mai 2019

03.05.                      Klasse 10                     RS- Prüfung in Mathematik

07.05.                      Klasse 10                     RS- Prüfung in Englisch

08.05.                      Klassen 8                     Besuch BIZ in TBB

10.05.                      Klassen 3                     VERA 3 - Mathemaitk

14.05.                      Klassen 3                     VERA 3 - Deutsch (Lesen)

14.05.                      Klasse 9                       HS- Prüfung in Deutsch

16.05.                      Klassen 3                     VERA 3 - Deutsch (Zuhören)

21.05.                      Klasse 9                       HS- Prüfung in Mathematik

22.05.                      Klassen E-10                Sportfest

24.05.                      Klasse 10                     Nachtermin RS - Prüfung in Deutsch

27.05                       Klasse 10                     Nachtermin RS - Prüfung in Mathemaitk

28.05.                      Klasse 10                     Nachtermin RS - Prüfung in Englisch

29.05.                      Klassen E-10                Ausweichtermin Sportfest

31.05                       alle                              Brückentag  


April 2019

bis 01.04.                 Klassen 8                      Entscheidung der Eltern über den Abschluss oder weitere Beratung

02.04. (15.00 Uhr)   Kiga                               Anmeldung der neuen Erstklässler 2019/20

03.04. (14.30 Uhr)   Kiga                               Anmeldung der neuen Erstklässler 2019/20

11.04.                      Klassen 6+7                   Elternabend Wahl (Kl.6) und Profilfächer (Kl.7)

08.-12.04                 Klasse 10                       Prüfungsvorbereitungswoche D,M,E

12.04. (7.45 Uhr)     Klassen 5-10                  Passionsgottesdienst ev. Kirche

12.04. (8.30 Uhr)     Klassen 1-4 + E              Passionsgottesdiesnt ev. Kirche

30.04.                      Klasse 10                       RS- Prüfung in Deutsch  



Faschingstreiben im ganzen Schulhaus                                                                                      01.03.2019

Zum 2. Mal gab es an der GMS Weikersheim die Mottowoche für die Faschingstage.

Mit dem Motto "Kariert, gestreift, gepunktet ..." begann die Mottowoche am Montag.

Bauarbeiter, Bäcker, Banker, Krankenschwester, Pilot und noch viele andere Berufsgruppen waren am Dienstag beim Motto "Berufe" unter den Schülern und Lehrern vertreten.

Am dritten Tag, der unter dem Motto "Gut behütet" stand, gab es vielerlei Kopfbedeckungen - vom einfachen Kopftuch bis zum extravaganten Hut mit Schleier.

Wie im Zoo kam man sich am Donnerstag vor. Beim Mottotag "Tiere" begegnete man Katzen, Löwen, Hasen, Mäusen und Marienkäfern in den Klassenzimmern.

Zu Ende ging die Mottowoche am Freitag mit dem seit vielen Jahren stattfindenden Schulfasching, bei dem jeder Schüler sein Lieblingskostüm wählen durfte.

Nach der gemeinsamen Polonaise durch das Schulhaus bot der Vormittag ein buntes Programm mit Tänzen, Spielen und der Kostümprämierung. Jede Klasse hatte für diesen Vormittag einen Programmpunkt vorbereitet, sodass für viel gute Laune und Abwechslung gesorgt war.

Jeder individuell verkleidet und doch eine große Gemeinschaft - so lässt sich diese außergewöhnliche Schulwoche zusammenfassen .

"Nächstes Jahr wieder" - so viele Schüler und Lehrer.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildunterschrift: Schüler und Lehrer ziehen an einem Strang: In der Bildmitte die GMS-Realschulprüflinge Paul, Judith und Gloria zusammen mit Realschullehrerin Isabell Häfner (Dritte von links). Ganz links Konrektorin Gudrun Wolf, rechts Rektor Peter Pflüger.

Gemeinschaftsschule Weikersheim GMS vor der ersten Realschul-Abschlussprüfung /

Bei den 24 Schülern von Lampenfieber keine Spur

Selbstbewusst und optimal vorbereitet

Ab Ende April findet die erste Realschulprüfung an der Gemeinschaftsschule Weikersheim statt. Wir haben mit Schülern und Lehrern über ihre Erfahrung mit der neuen Schulform gesprochen.

Weikersheim. Gloria, Paul und Judith steuern auf ihren Realschulabschluss an der Gemeinschaftsschule (GMS) Weikersheim zu – eine doppelte Premiere gewissermaßen. Für die Bildungseinrichtung ist es die erste und „amtliche“ Mittlere Reife seit Einrichtung der GMS – die Schüler werden die ersten Prüflinge sein, die die Schule mit der Mittleren Reife in der Tasche verlassen. Von Lampenfieber bei den drei Jugendlichen aber keine Spur. Sie fühlen sich auf den anstehenden Prüfungsmarathon optimal vorbereitet.

„Bis jetzt hat alles sehr gut geklappt“, berichtet Gloria. Die „Eurokom“, eine Fremdsprachenprüfung zur „Europäischen Kommunikationsfähigkeit“, die an Realschulen in Baden-Württemberg in der zehnten Klasse durchgeführt wird, hat sie bereits erfolgreich absolviert. Nach dem jetzt anstehenden Abschluss will sie in Bad Mergentheim in „Internationaler Wirtschaft“ auf gymnasialer Ebene weitermachen.

„Am Anfang waren meine Leistungen in der Grundschule nicht so gut“, erinnert sie sich. An der GMS habe sie „große Unterstützung durch die Lehrer“ erfahren, ihre Leistungen verbesserten sich kontinuierlich, „und dann habe ich gemerkt, dass das immer besser klappt.“ Das Ziel, im Realschul-Zug den Abschluss zu machen, sei eine „späte Entscheidung“ gewesen – für sie eine uneingeschränkt positive.

Kontinuierliche Elternarbeit

Und genau dieses – im Vergleich zu den „Standardschulen“ – späte Festlegen auf einen Schulabschluss sieht Schulleiter Peter Pflüger als klaren Vorteil.

Normalerweise erfolgt die „Selektion“ der Kinder auf die weiterführenden Schularten nach der vierten Klasse. An der GMS bleibt alles unter einem Dach.

Die Schüler werden in ihren Klassen aber in drei Niveaustufen unterrichtet – je nach Leistungsvermögen. Wer sich im Laufe der Zeit verbessert, kann vom „grundlegenden Niveau“ (G-Stufe) zum mittleren Niveau (M) bis zum erweiterten Niveau (E) wechseln.

Informiert übers Lerntagebuch

Wichtig sei dabei die kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Eltern, sagt Konrektorin Gudrun Wolf, denn die GMS geht mit den Eltern eine „Erziehungspartnerschaft“ ein. In engem, regelmäßigem Kontakt verständigen sich Lehrkräfte und Eltern über den Leistungsstand der Kinder und treffen gemeinsam Absprachen über sinnvolle Fördermaßnahmen sowohl in der Schule als auch im Elternhaus. Zentrales Instrument ist dabei das für jeden Schüler geführte Lerntagebuch, das regelmäßig zuhause abgezeichnet wird. „Die Eltern wissen also immer, was die Schüler aktuell machen und wo zum Beispiel Lernbedarf besteht. Die Eltern können im Tagebuch auch Rückmeldungen an die Lehrer geben“, erklärt Pflüger. Pro Jahr gibt es außerdem zwei „Standortgespräche“ zwischen Eltern und Lehrern. Eine Schullaufbahnberatung ergänzt das Angebot. Doch die Erwachsenen entscheiden nicht über die Schüler hinweg. Immer wieder gibt es mit ihnen Coachinggespräche – wo „steht“ der Schüler, wobei braucht er Unterstützung? Oder mal auch ganz einfach und menschlich: „Wo drückt der Schuh?“

Genau diese enge Verzahnung und die persönliche Förderung begeistert Judith. Die Grundschule beendete sie mit wenig Selbstbewusstsein; im Elternhaus sah man sie zunächst eher als Hauptschülerin. „Ich war damals einfach unsicher. Dann haben mich die Lehrer ermuntert und ich habe gedacht: Vielleicht schaffe ich doch den Realschulabschluss, weil ich mit der Zeit immer besser wurde.“ Nach Gesprächen mit ihren Lehrkräften „habe ich zuhause irgendwann einfach gesagt: Ich schaffe das!“

Und: Judith hat Lust auf mehr bekommen. Nach dem Realschulabschluss will sie auf die Erzieherinnenschule plus Berufskolleg – weil dann am Ende auch ein Studium drin ist.

Für die höheren Niveaustufen beschäftigt die Gemeinschaftsschule auch Gymnasial- und Realschulkräfte. Isabell Häfner beispielsweise ist Realschullehrerin – und „sie hat für uns alle ein offenes Ohr“, lobt Gloria. Fachlich genauso wie persönlich, denn es werde ein „offener Umgang“ gepflegt, hält Häfner fest. Bei rund 220 Schülern in den Klassenstufen fünf bis zehn sei eben auch ein familiäreres Klima möglich, als an einer größeren Schule. „Hier im Schulhaus gibt es keinen Schüler, den ich nicht kenne“, ergänzt Schulleiter Peter Pflüger.

Praktika zur Orientierung Für Paul ist klar: „Nach der Realschule gehe ich in die Tourismusbranche.“ Auch er erinnert sich an den „Druck in der vierten Klasse“, der auf ihm gelastet habe. An der Gemeinschaftsschule „hatte ich dann einfach mehr Zeit für die Entscheidung“ für den gewünschten Schulabschluss. „Für mich war das perfekt – auch wegen der vielen Praktika.“ Er habe in Reisebüros „geschnuppert“ und im Bereich Einzelhandelskaufmann. Auch das „Lernstudio“ mit zusätzlichen Übungsstunden habe ihn weitergebracht.

Jetzt stehen für alle Drei die Realschulprüfungen an, die Ende April mit dem Fach Deutsch starten. „Ich bin eigentlich ziemlich entspannt“, sagt Judith. Das kommt nicht von ungefähr: Alle Prüflinge werden nämlich seit längerem von den Lehren auch mit der Prüfungssituation vertraut gemacht. „Sie wissen natürlich nicht, welche Texte genau drankommen“, sagt Peter Pflüger, aber die Schüler würden „sehr konkret vorbereitet und trainiert“ – auch, was die Prüfungsdauer angeht. Klassenarbeiten etwa fanden zunehmend im Prüfungsstil statt; die Schüler wissen ziemlich genau, was auf sie zukommt und können sich entsprechend vorbereiten.

Jetzt die erste Realschul-Prüfungsklasse „durchzubringen“ (die Schüler sind seit zwei Jahren in einem Zug zusammengefasst), das sei schon „spannend“, so der Schulleiter. Die Prüfungsaufgaben an sich werden für alle Schulen im Land zentral gestellt und finden „am gleichen Termin statt, wie in Creglingen und Niederstetten auch.“

Dann heißt es – nach viel Arbeit mit jedem einzelnen Schüler – Abschied nehmen. „Aber so ist das eben. Wir gehen eine Zeitlang einen intensiven Weg mit unseren Jugendlichen.“ Und dann gehen die Schüler ihren Lebensweg weiter.

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 07.02.2019


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildunterschrift:
Kein Spiel, sondern echt: Weikersheimer GMS-Schüler durchlaufen fürs „Praktikum der Vielfalt“ reale Vorstellungsgespräche; hier mit Christian Maaß und Claudia Quadri. Die beiden Personalleiter haben die Auswahlrunde im Auftrag von insgesamt zehn örtlichen Unternehmen federführend übernommen.
BILD: MICHAEL WEBER-SCHWARZ

Wie arbeiten Sie im Team? Sind Sie sozial engagiert?

Arbeiten Sie gerne mit Computern?
In echten Bewerbungsgesprächen stellen sich Weikersheimer
GMS-Schüler den Fragen von Personalchefs

Näher an der beruflichen Realität kann Schule kaum sein: Schüler der Weikersheimer Gemeinschaftsschule (GMS) stellten sich jetzt echten Bewerbungsgesprächen Weikersheimer Unternehmen.

Kein bloßes Bewerbungstraining für ein späteres Schülerpraktikum

im März, das man ohnehin machen muss – sondern das wahre Leben.

Denn aus dem Pool der Schüler, die sich für das „Praktikum der Vielfalt

2019“ an der GMS beworben haben, bekommt nur eine gute Handvoll

auch einen der attraktiven Praktikumsplätze.

Eigentlich sind es gleich mehrere Plätze – die erfolgreichen Bewerber dürfen in ihrer Praktikumswoche jeden Tag in eine andere Firma „reinschnuppern“. Leon (14) ist sichtlich nervös. Vor dem „Bewerbungsraum“ gleich rechts neben dem Haupteingang der Schule wartet Leon, bis er aufgerufen und hereingebeten wird. Drinnen sitzen

Claudia Quadri, Personalleiterin bei „Ceracon“ und Christian Maaß vom Weikersheimer Orgelbauer Laukhuff. Auf dem Tisch der beiden Personaler liegen Leons Bewerbungsunterlagen.

Nach der Begrüßung geht’s gleich in die Vollen. Höflich, strukturiert und direkt sondieren die Personalchefs, was der junge Bewerber zu bieten hat.

„Haben sie schon einmal ein Praktikum gemacht?“, fragt Maaß.

Gibt es Hobbys und welche? Leon Antwortet ohne Scheu, weiß aber hin und wieder nicht genau, wie die Frage gemeint ist und welcher Themenkomple im Hintergrund für die Fragenden eine Rolle spielt. Trotzdem bleibt der Schüler ruhig, gibt Auskunft und übernimmt auch selbst die Initiative: „Ich bin technisch sehr interessiert“, erklärt er. „Ich versuche aus meinem Computer das Beste herauszuholen.“„Mehr im Bereich Hardware oder

programmieren Sie auch?“, fragt Claudia Quadri nach. „Ich baue gerne an PCs“, sagt Leon. „Dann könnte für Sie vielleicht die Firma Data Modul der Favorit sein“, regt die Personalchefin an und macht sich Notizen. „Arbeiten Sie eigentlich gerne im Team?“ Leon ist ehrlich: „Das kommt auf die Personen an. Ich brauche ein bisschen Zeit, um mich in einer Gruppe einzugewöhnen.“ Als die Personalchefin hustet, reagiert der Schüler sofort: „Gesundheit!“

Aha – ein junger Mensch mit gutem Benehmen. Auch das wird registriert.

„Alle Schüler der achten und Neunten Klassen durften sich bewerben“, erläutert Schulleiter Peter Pflüger der Hintergrund des Bewerbungs- Projekts. Zehn Weikersheimer Firmen und Einrichtungen, darunter auch die Stadtverwaltung, bieten das „Praktikumskarussell“ an. Die sechs ausgewählten Schüler werden zwei Pools zugeordnet, in denen sie die Tagespraktika durchlaufen – von Banken über Industriebetriebe bis hin zum Kindergarten.

Worauf achten die Personalchefs? Hier wird per Flipchart-Aushängen im Bewerbungsraum mit offenen Karten gespielt: Körpersprache, Umgangsformen, Kleidung, deutliche Sprache, Vorbereitung auf das Gespräch –und natürlich die schriftliche Vorstellung mit den „Qualifikationen“ spielen eine Rolle.

„Haben Sie Fragen an uns? Wie war das Gespräch für Sie?“, so laden die beiden Personalleiter am Ende des rund 15-minütigen „Beschnupperns“ den Schüler zu einem Feedback ein.

„Die Unternehmen, die sich an der Aktion beteiligen, bilden in ganz verschiedenen Berufen aus“, sagt Christian Maaß im Hintergrundgespräch. Von einem späteren Kaufmann erwarte man natürlich ein insgesamt „ordentlicheres“ Auftreten, als von einem Auszubildenden in einem technischen oder handwerklichen Bereich. „Wir versuchen aber vor allem herauszufinden, wo die Interessen der Bewerber liegen. Dann können wir auch Hinweise auf andere Stellen geben, die vielleicht vonInteresse sind.“ Eines sei aber auch klar: Wer bei der „Schulbewerbung“ eine gute Figur macht und sich in der Praktikumswoche bewährt, der hat sogar gute Chancen auf einen Aus- bildungsplatz nach dem Schulabschluss.

„Da sagen wird dann schon, dass wir uns freuen würden, wenn sich der Schüler bewirbt“, hält Claudia Quadri fest.

Der Schulleiter ist vom Konzept überzeugt: „So können wir Schülern die Realsituation zeigen. Und weil es um ein Praktikum geht, ist der Druck auf die Schüler geringer.“ Dennoch müssen die Schüler alleine „durch“ – Lehrer und Schulleiter sind bei den Vorstellungsgesprächen nicht dabei. Peter Pflüger freut sich über die „große Offenheit der der Betriebe“ dem Projekt gegenüber. „Für die ist das ja auch ein hoher Aufwand.“

Das „Praktikum der Vielfalt“ soll fortgeführt werden. Angedacht ist, für die nächste Runde stärker auch Handwerksbetriebe mit ins Boot zu holen.

Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 30.01.2019


Lions-Club, Volksbank Vorbach-Tauber und Förderverein ermöglichen wieder                    21.-25.01.2019
MFM-Workshops für Klasse 5 und 6

Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl. Sich als Frau oder Mann zu bejahen und die körperlichen Veränderungen in der Pubertät in positiver Weise zu erleben, ist eine wichtige Entwicklungsaufgabe.

Im Rahmen von MFM-Workshops, die eigens für Mädchen bzw. Jungen konzipiert sind,  erfuhren die  Mädchen  und Jungen aus den Klassenstufen  5 und 6 der GMS Weikersheim eine Vorbereitung auf eben jene bevorstehenden körperlichen Veränderungen und die damit verbundene Fragen zu Themen wie Gesundheit, Sexualität und Fruchtbarkeit.

Durch anschauliche Materialien und aktives Mitmachen ermöglichten die Referenten Herr Büttner und Frau Kneifl den Schülern ein Lernen mit allen Sinnen.


Abschlussball des Tanzkurses am 18.01.2019

Die Tanzschule Hohenstein aus Bad Mergentheim brachte auch in diesem Jahr den Neuntklässlerinnen und Neuntklässlern an zehn Nachmittagen die Grundkenntnisse der Standardtänze bei.

Beim Abschlussball, der in der Zehntscheune Laudenbach stattfand, zeigten sie Lehrern und Eltern, was sie gelernt hatten: Walzer, Cha-Cha-Cha und Disco-Fox.

Die Band „Happyness Voice“ und das kalt-warme Buffet von der Firma Haun-Catering ließen den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.